Mehr Objekte, mehr Gemeinschaftsgeschäfte, schnellere Vermarktung – mit einer innovativen Online-Plattform fordert das Unternehmen die etablierten Anbieter der Branche heraus.

Profitieren sollen davon nicht nur Eigentümer und Interessenten, sondern vor allen Dingen auch die Makler: Neben einem exklusiven Vermittlungsgebiet winken ihnen zusätzliche Objekte, klar geregelte Gemeinschaftsgeschäfte sowie kürzere Vermarktungszeiten.

Immobilienmakler haben es heutzutage nicht leicht: Neue Objekte sind derzeit rar, Verkäufer wollen überzeugt werden, Suchkunden erwarten professionellen Service und Gemeinschaftsgeschäfte mit Kollegen gestalten sich oft kompliziert. Als wäre das alles nicht genug, verlangen die etablierten Immobilienbörsen immer höhere Preise für die Präsentation von Angeboten. Die Lösung? Ein Online-Portal, das die Vorteile des Multi-Listing und einer öffentlichen Plattform kombiniert. IMMORACER ist am 1. Dezember um 14:00 Uhr deutschlandweit gestartet und teilt jedes Postleitzahlengebiet einem qualifizierten Makler vor Ort zu. Dabei gilt das Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“.

Weniger Akquiseaufwand
Diese exklusiv in ihrer jeweiligen Region tätigen Partner erhalten dann automatisch Objekte, die von IMMORACER akquiriert wurden, zur alleinigen Vermittlung. Hierzu will das Unternehmen bundesweite Akquise über Social Media, Print, Radio und TV, den Markenauftritt sowie das Angebot der Provisionsfreiheit für den Verkäufer. Dem Makler winken die Ersparnis der zeit- und kostenintensive Akquiseaktivitäten und ein erhöhter Objektbestand. IMMORACER bietet seinen Partnermaklern zudem die Möglichkeit, klar geregelte Gemeinschaftsgeschäfte abzuschließen. Objekte aus anderen Regionen können somit an eigene Suchkunden vermittelt werden und umgekehrt.
Faire Gemeinschaftsgeschäfte

Dabei hat es der Makler bei selbst akquirierten Immobilien stets selbst in der Hand, ob er diese für Gemeinschaftsgeschäfte freigibt, während die ihm von IMMORACER zur Verfügung gestellten Objekte automatisch für Suchkunden anderer Makler freigeschaltet sind. Doch die Vorteile einer Kooperation liegen auf der Hand: Es ergeben sich mehr Abschlussmöglichkeiten bei im Voraus festgelegten Provisionsvereinbarungen, und die eigenen Suchinteressenten sind bares Geld wert, wenn der Makler ihnen ein Objekt eines Kollegen vermittelt. Zudem bietet IMMORACER ab Mitte des nächsten Jahres eine Schnittstelle an, mit der Suchkunden schneller und leichter als je zuvor angelegt und verwaltet werden können.

Schnellere Vermarktung
Dank dieses in den USA seit langem üblichen Multi-Listing-Ansatzes bei gleichzeitigem Gebietsschutz für die eigene Region sollen die Partner von IMMORACER mit einer schnelleren Vermarktungszeit rechnen können: Statt derzeit vielleicht drei bis neun Monate könnte die Vermittlung dann nur noch zehn bis zwölf Wochen dauern. Das entlastet nicht nur das Marketingbudget des Maklers, sondern ist ein Argument bei der Gewinnung neuer Aufträge. Das Ziel von IMMORACER, die Vermarktung von Immobilien deutlich zu beschleunigen, wird auch durch die beiden Geparde im Firmenlogo des Unternehmens symbolisiert: Das schnellste Landtier der Welt symbolisiert gleichermaßen hohe Geschwindigkeit und Effizienz.

Win-Win für alle Beteiligten
Mehr Leads, attraktive Gemeinschaftsgeschäfte und die exklusive Vermittlung von Privatverkäufer- und Bauträgerobjekten – doch mit welchen Kosten muss der Makler rechnen? Erfreulicherweise sind es nur geringe Fixkosten und eine umsatzabhängige Provisionsbeteiligung. Seit dem 1. Dezember 2016 um 14:00 Uhr ist die Registrierung für die einzelnen Exklusivgebiete gestartet.

Weitere Informationen hierzu finden Interessierte auf www.immoracer.de.

Harald Henkel

Kommentare (2)

  1. Antworten

    Immoracer als Heilsbringer in einer schwierigen Zeit für Makler an Immobilien zu kommen? Klingt zu schön um wahr zu sein. Und vor allem so einfach. Man muss nur warten und die Immobilien kommen von alleine. Aus welchem Grund soll sich ein Privatverkäufer an Immoracer wenden, wenn der Kontakt doch wieder zu einem Makler führt? Der will doch überhaupt keinen! Und wenn er einen will, geht er zu einem Makler, den er kennt und dem er vertraut und zu keinem der ihm von einem Portal „empfohlen“ wird.

    Vertrauen erwirbt man sich durch Empfehlungen, durch seine Arbeitsweise, durch eine ansprechende und verkaufsaktive Internetseite. Und vor allem durch einen hohen Bekanntheitsgrad, der durch eigene Aktivitäten im Arbeitsgebiet erreicht wird.
    Hier gibt es genügend Möglichkeiten um das zu erreichen. Es hat allerdings einen Haken: Man muss es tun!

    Klaus Peter Brellochs
    Immotraining

  2. Antworten

    :: Entschuldigung ? „Exklusive Vermittlungsgebiete“ ? „Klar geregelte Gemeinschaftsgeschäfte“? „Sowie kürzere Vermarktungszeiten“? Wie will mir denn ein solcher Anbieter eine Exklusivität herstellen in einem freien Markt ? Erschießt er die Mitbewerber? 😉 Klar – SEHR klar – geregelte Gemeinschaftsgeschäfte auf der Basis der kostenfreien und hervorragend, weil aus jahrzehntelanger Praxiserfahrung gewachsenen IVD-Regularien machen wir seit vielen Jahren völlig problemlos über 90% meines Geschäfts aus. Völlig problemlos , ohne Ausfälle! Man muss nur klar , verbindlich und vertrauensvoll miteinander umgehen. Und kürzere Vermarktungszeiten kann man ein wenige steuern durch solide , kompetente , ebenfalls auf Erfahrung basierende Arbeit, aber garantieren oder gar als werbliches Attribut in Aussicht stellen ist einfach absurd. Würde es für die VORHERsage von Vermarktungszeiten eine Methode oder einen Algorithmus geben , ich würde definitiv damit mein Geld verdienen. Aber es gibt so etwas nicht.
    Ein neues System aus den USA? Klasse. Und dort schon erfolgreich? Glückwunsch. Nur , und das mussten schon andere Unternehmen durch ihren finalen Wettbewerbsausschluss erfahren, die Systematiken und Denkweisen sind nicht auf den deutschen Markt übertragbar, zumindest nur sehr begrenzt. Und ob das dann einen solchen Anbieter wirtschaftlich trägt …. ?
    Mir scheint , dass das auch nur wieder eine neue Nummer in dem derzeit so in Mode gekommenen Lead-Zirkus ist. Ein wenig bunter aber nicht wirklich neu.
    Sein wir Makler nicht schon wieder so blöd und machen uns nicht schon wieder von solchen Anbietern abhängig. Die Negativerfahrungen mit den Immobilienportalen sollte uns eine Warnung sein. Oder haben wir das schon vergessen und lassen uns jetzt von diesem Trallala locken? Nicht die kostenpflichtige Einbuchung bei solchen Anbietern ist die Lösung, sondern die individuellen Stärkung des persönlichen Auftritts zuhause in unserem eigenen Markt und den weiteren Ausbau unserer eigenen, individuellen Internetpräsenz . DA kommen die Kunden her!

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