IMMOBILIEN-PROFI Ausgabe 88

Ausgabe 88 / 2016

Die 88. Ausgabe des IMMOBILIEN-PROFIs widmet sich dem Thema „Kaufenlassen“ und speziell dem Bereich Führung. Hierzu möchten wir Ihnen kurz vier Beiträge vorstellen, die Sie auf jeden Fall lesen sollten.

Was halten Sie von der Idee, eine Makler-Sozialkasse zu etablieren? Von jeder verkauften oder vermieteten Immobilie muss der Eigentümer fünf Prozent des Vermittlungshonorars (0,3 Prozent beim Verkauf) als Beitrag für die Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung von Immobilienmaklern entrichtet werden.
Nette Idee, jedoch völlig abwegig? Nicht, wenn man „Künstler“ ist und damit privilegiert, sich auf Kosten anderer zu versichern. Ausgerechnet eine CDU/FDP-Regierung schuf im Jahr 1983 die Künstler-Sozialkasse und viele Makler wissen nicht, dass auch sie „Künstler“ alimentieren müssen.

Ebenfalls zur Reihe „Zahltag!“ zählt der Beitrag „Wer bleibt, wer geht?“. Thema ist die Umstellung von „freie“ auf feste Mitarbeiter. Gelingt die Umstellung überhaupt oder führt diese Veränderung letztlich zu einem Personalwechsel? Mehrere Makler berichten von unterschiedlichen Erfahrungen, aber niemand hat es bereut.

Mehr Gewinn und mehr vom Leben ist für einen Makler, der nicht genannt werden möchte, das Ergebnis eines persönlichen Coachings. Die gesamte Akquise-Strategie wurde umgestellt und seitdem konnte der Gewinn um 350 Prozent gesteigert werden. Nebenbei ergab sich auch ein deutlicher Zuwachs an Lebensqualität.

Bleiben wir beim Thema Akquise. Warum der „Hobby-Makler“ immer mehr Aufträge erhält, ist auch ein Lehrstück für richtige Immobilienmakler.

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