Makeln21 -  Die ersten Jahre ist kein Produkt, es ist ein Prozess. Man kann nicht kaufen. Doch man kann dabei sein, kann teilhaben und mitwirken. bewirkt die „Industrialisierung der Immobilien-Vermarktung“. Wir blicken zurück, um einen unverstellten Blick auf das Projekt zu werfen. Und wir schauen nach vorne, um ein ideales Maklerunternehmen zu erleben.

Betrachtet man das Image des Immobilienmaklers, dann ist die Welt scheinbar in Ordnung. „Makler machen viel Geld mit wenig Aufwand“, ist das allgemein verbreitete Berufsbild. Die Realität ist dagegen oftmals vollständig umgekehrt. Denn Makler verbringen die meiste Zeit mit Dingen, für die nur ein geringer Stundenlohn angesetzt werden kann. Dafür gibt es zahlreiche Gründe. Hier eine kleine Auswahl:

  • Da Geschäftsprozesse fehlen, können viele Tätigkeiten nicht delegiert werden. Das führt dazu, dass Mitarbeiter oder Unternehmer sich mit Dingen befassen müssen, für die sie eigentlich überqualifiziert sind. Wenn diese Personen zudem noch von Provisionserlösen leben, sinkt der durchschnittliche Stundenlohn schnell auf ein Mindestlohn-Niveau.
  • Die jeweiligen Prioritäten werden falsch eingeschätzt. Die Fachkraft „Makler“ neigt dazu, dem Verkauf alleinige Bedeutung zuzumessen und dafür müssen viele Dinge, die angeblich weniger wichtig, sind warten.
  • Da der Verkauf nicht organisiert ist und keine definierten Abläufe existieren, muss diese Tätigkeit an selbstständig agierende Mitarbeiter delegiert werden, die auf Provisionsbasis tätig sind. Diese freien Mitarbeiter werden so zu Mitstreitern, zu heimlichen Teilhabern am Unternehmen, die eigene Vorgehensweisen entwickeln und nur beschränkt geführt werden können.
  • Gleichzeitig geht viel Zeit mit Fehlversuchen verloren. Jeder, der sich für eine Immobilie interessiert, kann der Käufer oder Auftraggeber von Morgen sein. Vergebliche Besichtigungen oder Akquiseversuche vernichten wertvolle Arbeitszeit. Es fehlt wiederum an Prozessen und Auslese-Kriterien, um sich auf die Interessenten mit Potenzial zu konzentrieren.

In Kürze: Die Entwicklung von Makeln21

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