Warum tun sich Immobilienportale so schwer damit, sich für KI zu öffnen?
KI-Agenten stellen bisherige Geschäftsmodelle infrage: Sie klicken auf keine Werbung und hinterlassen häufig keine verwertbare Spur im Portal, wenn beispielsweise die Kontaktanfrage direkt beim Maklerbüro statt über das Kontaktformular des Portals erfolgt.
In dieser Tool-Time erfährst Du, auf welche Weise immonika.de diese Lücke schließt. Nach dem Open-Data-Prinzip wandelt das Portal Makler-Exposés in speziell für KI-Agenten lesbare Varianten um. Dabei versteht sich immonika.de als Werkzeug für die Objektvermarktung, das speziell auf den Wandel hin zu KI-Agenten ausgerichtet ist.
Im Webinar wird gezeigt, wie ein Exposé in eine für KI-Agenten lesbare Form umgewandelt wird und wie es von KI-Agenten gelesen werden kann.
Themen
- Paradigmenwechsel – weg von Suchmaschinen hin zu KI-Agenten
- Warum ein Exposé in einer herkömmlichen Immobilienbörse nicht reicht
- Wie „kostenlos“ dauerhaft sichergestellt werden kann
- Was man für Maschinenlesbarkeit alles braucht
- Was KI-Agenten bereits im Portal veranstalten
- So einfach ist der Einstieg – ein kurzer Abriss
- Fragerunde
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Referent
Peter Eppich ist Diplom-Ingenieur für Systemanalyse und Immobilienmakler. Seit 2010 führt er das Maklerbüro Sonnenland Immobilien in Baden-Württemberg mit einer Zweigstelle in Niedersachsen. Aus dem Unmut über teure Portale und fehlende Maschinenlesbarkeit hat er immonika.de selbst entwickelt – das Portal, das er sich als Kollege gewünscht hat. Es ist seit 2026 online.
Peter Eppich kennt den Makleralltag, die hohen Portalgebühren und die Geschäftsprozesse vom Erstkontakt bis zum Notar ebenso wie die Technik dahinter, darunter OpenImmo, strukturierte Daten und KI-Auffindbarkeit.
immonika.de ist die Marke des Einzelunternehmens Peter Eppich mit Sitz in Walsrode. Das Portal ist 2026 an den Start gegangen; die Idee reicht bis ins Jahr 2014 zurück. Ziel ist ein unabhängiges Immobilienportal von einem Makler für Makler, Bauträger und Verwalter – ohne Investor, Fremdkapital, Gesellschafter oder kommerziellen Zwang. Es gibt keine kapitalmäßige Bindung an Portale oder Softwarehäuser und keinen Datenverkauf. Der Betrieb ist in hohem Maße ressourcenschonend umgesetzt, sodass auch langfristig der kostenlose Betrieb sichergestellt ist.
