Wir gehen live in die Software und verfolgen einen echten Fall von der ersten Anfrage bis zur fertigen Provisionsrechnung, ohne einmal das System zu wechseln.
Genau darin liegt der Unterschied: Im Maklerbüro frisst nicht die Arbeit die Zeit, sondern das Übertragen zwischen CRM, Rechnungsprogramm, Portal und Tabelle. Enrico Gerloff erzählt aus über zehn Jahren Maklerpraxis, warum diese Zwischenschritte so teuer sind; Alexander Lahn zeigt live, wie KI-Agenten sie heute übernehmen. Von der Qualifizierung, über das Matching gegen alle Suchprofile, Exposé, Nachfassen, Notarbeauftragung. Am Ende weißt Du, welche Aufgaben in Deinem Büro ein Agent übernehmen könnte und woran Du erkennst, ob eine KI wirklich handelt oder nur Texte schreibt.
Zielgruppe
Einzelmakler ebenso wie Maklerbüros mit mehreren Mitarbeitern. Wer allein arbeitet, sieht, wie sich der eigene Alltag Schritt für Schritt automatisieren lässt, ohne dafür Personal einzustellen. Wer ein Team führt, sieht darüber hinaus, wie sich ein ganzes Büro über eine Oberfläche steuern lässt. Vertrieb, Backoffice, Buchhaltung und Marketing greifen in denselben Prozess, und jede Aktivität wird dabei erfasst: von der Akquise über die Aufgaben je Mitarbeiter bis zur fertigen Provisionsabrechnung. Damit ist am Monatsende nicht nur sichtbar, was verkauft wurde, sondern auch, woran es lag.
Themen
- Fünf Tools, fünf Wahrheiten — warum im Maklerbüro nicht die Arbeit die Zeit frisst, sondern das Übertragen zwischen CRM, Rechnungsprogramm, Portal und Tabelle
- Ein Fall, ein System — live — wir verfolgen eine einzige Anfrage von der Akquise bis zur fertigen Provisionsrechnung, ohne die Oberfläche zu wechseln
- Was dabei von allein passiert — Qualifizierung, Matching gegen alle Suchprofile, Exposé, Nachfassen: die Schritte, die kein Mensch mehr anfasst
- Der Prozess als Schablone — elf Stationen, die aus einem echten Maklerbüro stammen, und was der Makler weiterhin selbst entscheidet
- Bis zum Notar und zur Rechnung — Nachweis, Reservierung, Notarbeauftragung, Provisionsabrechnung je Beteiligtem: der Teil, der sonst außerhalb des CRM stattfindet
- Das Büro in Zahlen — jede Aktivität wird erfasst: Akquise, Aufgaben und Umsatz je Mitarbeiter, über Vertrieb, Backoffice, Buchhaltung und Marketing hinweg
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Referenten
Enrico Gerloff ist Gesellschafter und Geschäftsführer der Sorglosmakler GmbH und CEO der Yaidos GmbH. In über zehn Jahren hat er sein Maklerbüro von einer Person auf zeitweise über 35 Personen im Team aufgebaut und dabei mehr als 950 Immobilien verkauft. Er kennt jeden Schritt vom Erstkontakt bis zum Notartermin aus eigener Hand und weiß, an welcher Stelle davon im Alltag die Zeit verloren geht. In OKnxt fließt genau dieses Praxis-Playbook ein: Er verantwortet, dass die Software so arbeitet, wie ein Maklerbüro tatsächlich arbeitet.
Alexander Lahn ist Mit-Gründer und Geschäftsführer der Yaidos GmbH sowie CTO von OKnxt. Er kam aus dem digitalen Aufbau zu Sorglosmakler und arbeitet dort bis heute im Tagesgeschäft mit. Aus dieser Nähe zum Makleralltag ist OKnxt überhaupt erst entstanden. Seit 2022 entwickeln die beiden gemeinsam, was vorher im eigenen Büro fehlte. Sein Thema: wie man Maklerwissen so in Prozesse übersetzt, dass eine Software sie eigenständig abarbeitet und wie sich Produkte heute mit KI als Entwicklungs-Motor bauen lassen.
Die Yaidos GmbH baut KI-Betriebssysteme für den Mittelstand. Ihr erstes Produkt ist OKnxt, ein KI-gestütztes CRM/ERP für Immobilienmakler. Entwickelt wird OKnxt nicht am Reißbrett, sondern direkt aus der Praxis: Partner ist das mehrfach ausgezeichnete Maklerbüro Sorglosmakler GmbH, aus dessen über zehnjähriger Erfahrung jeder Prozess stammt, den die Software heute automatisiert. Yaidos bringt die KI-Kompetenz, Sorglosmakler das gelebte Maklerhandwerk. Weil OKnxt aus einem laufenden Maklerbüro heraus entsteht, bekommen Kunden nicht nur die Software, sondern auch die Prozess-Schablone dahinter, plus den persönlichen Austausch mit Enrico, Alexander und der Community.
