Erschreckend und kurios zugleich: Makler-Abenteuer zwischen Schlössern und Ruinen
Online-Redaktion
März 16, 2026
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Deutschland ist das Land der Burgen und Schlösser – Schätzungen gehen von rund 25.000 historischen Gemäuern im gesamten Bundesgebiet aus. Das sind mehr steinerne Zeitzeugen, als es in den gesamten USA McDonald’s-Filialen gibt.
Doch wer kauft sich heute noch ein Schloss – und was erlebt ein Makler, der solche Träume vermittelt?
Einer, der sich beruflich fast täglich zwischen Burggraben und Barocksaal bewegt, ist Matthias Helzel. Seit 2008 vermittelt er historische Immobilien – und erlebt dabei Geschichten, die manchmal märchenhaft, oft kurios und gelegentlich absurd sind.
IMMOBILIEN-PROFI: Herr Helzel, Sie vermitteln seit vielen Jahren Schlösser und Burgen. Haben Sie eine Geschichte, die Ihnen besonders im Gedächtnis geblieben ist?
Matthias Helzel: Da gäbe es einige. Unvergessen ist etwa ein Interessent in Franken, der beim Dorffest großzügig Freibier für alle spendierte – allerdings nie die Rechnung bezahlte. Kurz danach war er spurlos verschwunden, weder telefonisch noch per Mail erreichbar. Solche Auftritte kommen immer wieder vor: Da fährt jemand im dicken Mercedes vor, präsentiert sich bei Nachbarn schon als neuer Burgherr – und wenn es ernst wird mit dem Kaufpreis, ist er plötzlich weg.

Also richtige Hochstapler?
Genau. Manche tragen Rolex, reisen mit dem Chauffeur an – und lassen mich dann beim Essen sitzen, weil sie angeblich das Portemonnaie vergessen haben. Wir kennen unsere Pappenheimer inzwischen. Diese Menschen wollen glänzen, aber am Ende fehlt es an Substanz.
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Das Interview führte Jan Kricheldorf.
Dieser Artikel erschien erstmals in der
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