Fehler machen will gelernt sein!

Karsten Göbbels

Das Wort „Fehlerkultur“ hat in den letzten Jahren einen fast inflationären Gebrauch erfahren. In großen Unternehmen gehört dieser Begriff zum Standardrepertoire von Managern und Mitarbeitern gleichermaßen, und auch im Mittelstand spricht man oft und gerne davon.

In der betrieblichen Praxis tun sich jedoch sowohl Mitarbeitende, als auch Führungskräfte oft noch immer schwer im richtigen Umgang mit Fehlern.

Höchste Zeit, altbekannte Gewissheiten auf den Prüfstand zu stellen und ein Miteinander im gemeinsamen Umgang mit Fehlern zu etablieren, das nicht nur die Mitarbeiter von unnötigen Schuldgefühlen entlastet, sondern auch das Unternehmen insgesamt nach vorn bringt.

Fehler begleiten uns ein Leben lang – das beginnt schon im eigenen Elternhaus, setzt sich fort in der Schule mit Rechtschreibfehlern und ist auch im Arbeitsalltag ein immer wiederkehrendes Phänomen. Doch was sind Fehler eigentlich genau?

Eine kurze Definition könnte lauten, dass ein Fehler die Abweichung eines Zustands, eines Vorgangs oder eines Ergebnisses von einem Standard, von Regeln oder einem Ziel darstellt. Mit anderen Worten: Der aktuelle Zustand entspricht nicht den zuvor festgelegten Erwartungen.

Weiterlesen in IMMOBILIEN-PROFI Nr. 127 Seite 1

  • Wie ist der fehlerhafte Zustand überhaupt entstanden?
  • Vom Fehler zum Verkaufsschlager
  • Fehlerursache mangelnde Kommunikation
  • Betriebliches Fehlermanagement ist unumgänglich
  • Systematische Prävention steigert den Unternehmenserfolg

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Kategorie: MANAGEMENT

Stichworte: FÜHRUNG

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