Ein kleiner Test – und seine Folgen
Werner Berghaus
April 7, 2016
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Vor etwa 3 Jahren haben wir Immobilienmakler-Websites bewertet. Nun haben wir die damaligen Ergebnisse nochmals überprüft und eine interessante Entdeckung gemacht.
Das Projekt: Makler-Websites in Bielefeld
Wir haben uns, nicht ganz ohne Ironie, die westfälische Stadt Bielefeld ausgesucht und dort alle vorhanden Makler-Websites angeschaut. Die Homepages wurden in drei Stufen bewertet:
- Stufe 1: Modernes Design der Website, die gezielt Eigentümer anspricht und die Leistungen des Maklers bei Verkauf und Vermietung kommuniziert.
- Stufe 2: Websites, die primär Käufer / Mieter ansprechen und sich auf die Präsentation von Angeboten beschränken
- Stufe 3: Keine Website / keine eigene (eine kostenlose Website eines Immobilienportals) oder auffallend schwaches Design.
So verteilten sich die Ergebnisse vor drei Jahren: Stufe 1 (5 Makler), Stufe 2 (89) und Stufe 3 (51 Makler)
Die erste Idee scheiterte
Wir hatten geplant, die Makler mit den besten Websites anzusprechen, um sie für den IMMOBILIEN-PROFI zu gewinnen. Leider kannten wir alle Kollegen mit den guten Websites schon 😉
Drei Jahre später
Wir werfen erneut einen prüfenden Blick auf die Makler mit den schlechtesten Websites und stellen fest: Von 51 Maklern sind nur noch 18 aktiv. 65 Prozent dieser Makler sind in den letzten 3-4 Jahren gescheitert. Von Top-bewerteten Maklern sind alle noch da.
PS: Dieser (subjektive) Quick-Check der Makler-Websites dient nur dazu, um einen Eindruck über die Qualität des Maklerunternehmens zu gewinnen. Schließlich wollen wir die guten und engagierten Makler kennenlernen. Mit dem Website-Scan, bei dem zahlreiche Kriterien untersucht werden, hat dies nichts gemeinsam.
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