Kommentare (6)

  1. Antworten

    Kein Verkauf mehr ohne Homestaging.
    Es steigt die Qualität der Maklerdienstleistung, der Verkäufer sieht direkt, dass der Makler was tut. Auch wenn es bei der hohen Nachfrage manchmal eigentlich nicht nötig wäre, ist es ein exellentes Aquise-Tool. Es spricht sich rum, das der Makler anders arbeitet. Das bringt neue Aufträge.

  2. Antworten

    Nach 4 Jahren Maklertätigkeit sind mir immer wieder Immoblilen in guter Lage und von guter Substanz zur Vermittlung angeboten worden , bei denen ich mich gefragt habe, wieviel besser man sie wohl verkaufen könnte, wenn man Sie nur ansprechend präsentiert .
    Also habe ich vor mehr als 3 Jahren meine Ausbildung zur Home Stagerin beim DGHR absolviert und kann mir heute einen Immobilienverkauf ohne Home Staging gar nicht mehr vorstellen .
    Man erweckt auf den ersten Blick Emotionen, Interesse und Begehrlichkeit, indem man zielgruppenorientiert eine Immobilie zeitgemäß in Szene setzt .
    Kürzere Vermarktungsdauer und höherer Kaufpreis garantiert !

  3. Antworten

    Ich homestage alle Verkaufsimmobilien, egal ob noch bewohnt oder leer seit knapp drei Jahren mit größtem Erfolg. Ich biete diese Dienstleistung bei voller Innenprovision all inklusive meinen Kunden an. Der Mehraufwand lohnt sich, die Vermarktungszeit ist wesentlich kürzer und der Erlös höher.

  4. Antworten

    Als einer der ersten Makler in Deutschland – vielleicht sogar als erster Makler? – habe ich Homestaging durchgeführt bei einem Reihenhaus nördlich von Frankfurt. Der Verband DGHR war gerade frisch ins Leben gerufen. Homestaging lohnt sich immer – wir haben in Hanau beste Erfahrungen damit gemacht. Homestaging stabilisiert den Preis – geringfügige Preisanpassungen nach oben sind möglich, bzw. die übliche Marktanpassung innerhalb einer Bewertung kann nach unten gedämpft werden bei Immobilien im ländlichen Bereich, in Ballungsräumen und in Städten kann es auch manchmal über den angenommenen Preis gehen – zwischen 2 und 6% bei korrekter Preisermittlung. Ideal ist natürlich der Zusammenhang Homestaging und Verkäufer-Honorar. Damit wird in jedem Fall eine Preisverhandlung nahezu vermieden, weil es nichts zu verhandeln gibt, wenn alle Elemente und Bestandteile der Immobilie korrekt und transparent dargestellt sind. Das ist eine langjährige Erfahrung. Ich habe dies ausführlich auch in meinem Buch „Privat Immobilien verkaufen“ beschrieben und Bilder hinzugefügt „vorher-nachher“ – dazu ein Gastartikel von Tina Humburg.

  5. Antworten

    Im Einzelfall mag Homestaging sicher sinnvoll sein und den Verkauf positiv befördern. In meinem Aktionsradius (Landkreise WM und GAP) ist allerdings die Nachfrage nach wie vor so groß und das Angebot klein, dass ich mir derzeit nicht vorstellen kann, mit Homestaging noch bessere Erlöse zu erzielen. Sollte sich der Markt drehen, will ich das Instrument für die Zukunft aber nicht ausschließen.

  6. Antworten

    -Ohne Homestaging verkaufen wir freie Objekte eigentlich gar nicht mehr!
    -Immobilienkauf ist ein reiner Emotionskauf! Es geht um „Nestbau“, um´s Ankommen, um sich wohlfühlen, um Gemütlichkeit, um sich vorstellen zu können dort in dieser Immobilie zu leben
    -All dies kann eine leere, kahle Wohnung/Haus nicht so vermitteln, wie es das Homestaging mit einer modernen, attraktiven Einrichtung kann
    -Wir kriegen viel mehr Klicks und Nachfragen und verkaufen schneller und zu höheren Preisen
    -Und der Eigentümer zahlt es, weil ich ihm anhand von Beispielen vorher / nachher die krassen Unterschiede zeige und das Argument zählt „das ist die beste und wertvollste Investition zur Preissteigerung Ihrer Immobilie, die sie tun können, hundertfach bewiesen“
    Beste Grüße aus Hamburg

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