ein Gastbeitrag von Franck Winnig,
DAS WEISSE BUERO

Es ist wieder an der Zeit, sich Gedanken darüber zu machen, wie Sie sich am besten bei Ihren zur Weihnachtszeit für die Zusammenarbeit bedanken. Damit Sie nicht mit einer unpersönlichen und langweiligen Massensendung per Post oder E-Mail untergehen, gibt es einiges zu beachten.

Und nicht nur das, denn heute ist es auch wichtig, ein Statement für die Umwelt zu machen und durch Individualität aufzufallen und in Erinnerung zu bleiben. Doch nicht jeder hat das Budget, seinen eine teure Flasche Wein oder andere kostspielige Firmengeschenke zu schenken.

Besonders dann ist es wichtig, den Spagat zwischen „sich dankbar zeigen“, „nicht zu unpersönlich“ und „nicht geizig zu wirken“ nicht immer einfach. Denn eine billige Drucksache mit einem unpersönlichen Standard-Spruch ohne jede persönliche Note oder eine Massen-E-Mail wird nicht nur nicht registriert, sondern kann sogar das Gegenteil bewirken.

Als Makler sollten Sie zudem auch darauf achten, wer Ihre Kundschaft ist. Sortieren Sie Ihre Adressen nach Zielgruppe, Eigentümer, Käufer und natürlich Partner und Kollegen.

Bei den Eigentümern handelt es sich wohl meist um die Generation 50+: Vielleicht kann hier eine witzig gemeinte Weihnachtskarte weniger gut ankommen als eine schöne, traditionelle.

Bei Ihren Käufern sprechen Sie vielleicht ein jüngeres Klientel mit Familien an. Da kommen niedliche Karten oft gut an, zum Beispiel im Comic-Stil.

Am besten haben Sie für alle drei Zielgruppen eine eigene Option parat. Wenn Sie dies dann noch mit einer persönlichen Nachricht paaren, haben Sie bereits gewonnen.

Einige kommen auf die Idee, ein Bild von sich selbst neben einem Tannenbaum zu machen und dies als Weihnachtsgruß zu verschicken. Arbeiten Sie mit einem aus mehreren Mitarbeitern, kann sein witziges Gruppenbild als Weihnachtskarte auch gut ankommen.

Wir machen auch gerne mit dem lokalen Fotografen unseres Maklers ein Briefing für ein Shooting: Es werden dann gleich mehrere Freisteller produziert, das sind Fotos vor einem weißen Hintergrund. Wir haben vorher verschiedene Hintergründe ausgesucht, dazu werden dann in den zwei Studiostunden aus Kostengründen gleich mehrere Motive produziert: in verschiedene Outfits, mit Sekt / Weihnachtsmütze / Geschenken … produziert. Das spart Geld, wenn Sie Fotos für die nächsten Jahre haben. Die Freisteller setzen wir dann in einen Hintergrund ein.

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