Erfahren Sie hier, warum sich die Investition in Ihr eigenes Kunden-Magazin auch als Einzel-Makler lohnt und lernen Sie in 15 Schritten, wie Sie ein erfolgreiches Einkaufstool daraus machen.

Ein zweites Kundeninterview erklärt das Thema Innenprovision einmal aus Sicht des Verkäufers

Ein Kundenmagazin ist viel mehr als nur ein intern vorbereitetes Produkt. Es ist vielmehr der Versuch, in eine direkte Kommunikation mit dem Leser zu kommen. Oft wird einer solchen Publikation also eine ganz andere Relevanz zugesprochen als beispielsweise der Firmenbroschüre. Es geht weit über die eigene Vermarktung hinaus und ist dafür geeignet, die menschliche Seite des eigenen Unternehmens zu präsentieren.

Der Nutzwert ist hier um ein Vielfaches höher als bei Broschüren oder anderen Arten der Werbung, da die redaktionelle Aufmachung sowie die Kompetenz der Inhalte nachhaltig im Vordergrund stehen. Wenn Sie es als Makler richtig aufziehen, können Sie mit Ihrem eigenen Kundenmagazin auf lange Sicht einen treuen (und neuen) Kundenstamm erzeugen, der zudem auch ein reges Interesse daran bekundet, die eigene Immobilie in Ihre Hände zu geben.

Vorteil Print-Magazin
Auch wenn mittlerweile viel – oder fast alles – virtuell und online stattfindet, es gibt sie immer noch: die Menschen, die das Haptische schätzen und nicht missen wollen. Hier kommen Magazine ins Spiel. Papier lässt sich fassen, bearbeiten und hat oftmals eine viel längere Haltbarkeit als virtuelle Medien, die oft schon morgen wieder aus dem Kopf sind. Ein gänzlich anderes Leseverhalten sorgt beim Kundenmagazin dazu, eine engere Bindung zwischen Verleger und Leser aufzubauen. Und nicht nur das. Wie Studien zeigen, fördern Print-Produkte die Kauflaune.

Lesen Sie die weiteren 14 Schritte im vollständigen Artikel in der Ausgabe 109 des IMMOBILIEN-PROFI.

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