Magazin 81

Wie Makler in ihren Firmen die Urlaubsabwesenheit organisieren und inwiefern ihnen ihre Software dabei hilft. Chefs, die sich für unentbehrlich halten und auch in den Ferien permanent online sind, sollten umdenken.

Jedes Jahr läuft in Immobilienfirmen der gleiche Film ab. Kurz vor dem Jahresurlaub türmen sich Aufträge auf dem Schreibtisch. Der Makler versucht möglichst viel bis zum Urlaubsstart zu erledigen, hat bis zum letzten Drücker Stress und Termine. Ist er endlich weg, braucht er mehrere Tage, um runterzukommen. Kehrt der Immobiliendienstleister an seinen Schreibtisch zurück, stapeln sich neue Unterlagen, der
E-Mail-Ordner ist vollgelaufen, die Erholung futsch. Zudem befassen sich nicht wenige Immobilienberater auch in der freien Zeit mit ihrem Job, sind per Smartphone und Tablet erreichbar und greifen auf die Firmendaten zu. Ihr Ziel: Im Urlaub möglichst viele Mails abzuarbeiten, damit danach nicht zu viele unbearbeitete auf sie warten. Bleibt dabei nicht die Erholung auf der Strecke? Und was sagen die mitreisenden Familienmitglieder?

Andere Maklerbüros setzen darauf, Urlaubsvertreter zu bestimmen und automatische Mail-Antworten zu verschicken (Auto-Reply), die auf die Abwesenheit des Angeschriebenen verweisen. Professionelle Maklersoftware hilft bei der temporären Übertragung dieser Vollmachten.

Wie sollten es Immobilienprofis mit der Planung ihrer Urlaubsvertretung halten?

Gibt es einen Königsweg bei der Abwesenheitsgestaltung? Oder erfordert es der Job, dass vor allem
erfolgsbezahlte Mitarbeiter auch in ihrer freien Zeit online sind, damit ihnen kein Umsatz entgeht? Wie schafft man den Spagat zwischen dem Druck der Kunden, auf eine Mail binnen 24 Stunden zu antworten und der eigenen Regeneration, um die Batterien aufzuladen und die Lust am Job nicht zu verlieren? Wozu raten -Experten?

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Ein Beitrag von Bernhard Hoffmann

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