Systematische Eigentümer-Gewinnung
Online-Redaktion
Juli 6, 2021
Beliebte Beiträge
Vom Fachmagazin zur Plattform für Immobilienunternehmer
Zwischen Ackerland und Vibe-Coding
Top-Kategorie
Tag-Cloud
- Einkauf
- Maklerrecht
- DGHR
- Portale
- Portrait
- Digitalisierung
- Führung (FHG)
- Angebotspreis
- Shop
- HPS
- Editorial
- CompetenceClub
- Unternehmensentwicklung
- Leads
- Franchising
- Pedro Garcia
- Meeting
- Business-Scan
- NLP
- Social Media
- Andreas Kischkel
- Farming
- CRM
- Vertrieb
- ChatGPT
- Automatisierung
- Vermietung
- Eigentümer-Gewinnung (EGW)
- Kolumne
- Home-Staging
- Provision
- Tools
- Künstliche Intelligenz
- Franck Winnig
- Prozesse
- Georg Ortner
- Verkauf
- KI
- Akquise
- Makeln21
- Mark Remscheidt
- Marketing
- Management (MGM)
Our Newsletter
Keep yourself informed with the most recent news and exclusive content.
Akquise auf Autopilot

Die Eigentümer-Gewinnung (EGW) ist der Unternehmensbereich, der regelmäßig neue Kontakte (Akquise-Chancen) zu Eigentümern generiert. Die EGW ist ein permanenter Prozess ohne expliziten Auslöser (Trigger) und kann auch als operatives Marketing betrachtet werden. Die EGW mündet in die Auftraggeber-Gewinnung (AGW), die startet, wenn der direkte Kontakt zu Vermietern oder Verkäufern hergestellt wird und es um die Beauftragung des Maklers geht.
Für nordamerikanische Makler ist die EGW der wichtigste Unternehmensbereich. „You are in the Marketing Business!“ lautet die Devise der Makler und sie haben Recht damit. Alle nachfolgenden Unternehmensbereiche, sowohl die Auftragsgewinnung (Akquise) als auch die Leistungserbringung (Verkauf), hängen unmittelbar von der EGW ab.
Man muss sich einmal vorstellen, dass ein Maklerbüro mit Anfragen von Eigentümern förmlich bombardiert wird. Das Unternehmen würde sich komplett anders ausrichten. „Beratungstermine“ mit potentiellen Verkäufern werden – schon aus Zeitgründen – nur im Maklerbüro durchgeführt. Wer das nicht möchte, muss sich an einen „kundenfreundlichen“ Makler wenden müssen, der Hausbesuche macht.
Ebenso würde die „Konversions-Quote“, der Akquise-Erfolg, ungeahnte Höhen erklimmen. Der Makler müsste sich dann genau überlegen, mit wem er oder sie überhaupt verhandelt und schließlich zusammenarbeiten will. Alleinaufträge würden nur zu den Konditionen des Maklers unterzeichnet.
Klicken Sie hier um den Artikel vollständig zu lesen.
JETZT EINLOGGEN UND
ALLE INHALTE FREISCHALTEN!
JETZT EINLOGGEN UND ALLE INHALTE FREISCHALTEN!
MMOBILIEN-PROFI – Das einzige unabhängige Magazin der Maklerbranche! Sie haben noch keinen Zugang? Werden Sie jetzt Teil der IMMOBILIEN-PROFI Community!
Aktuelle Nachrichten
- 10 / 01 : Vom Premium-Mitglied zum CompetenceClub: Wie Immobilienunternehmen wirklich wachsen
- 09 / 28 : Vom Fachmagazin zur Plattform für Immobilienunternehmer
- 09 / 27 : ChatGPT als Vertriebskanal: VON POLL IMMOBILIEN und ImmoScout24 im Vergleich
- 09 / 21 : Zwischen Ackerland und Vibe-Coding
- 09 / 15 : Wenn der zweite Makler den Kauf abschließt
- 09 / 04 : Warum Vermietung kein lästiges Zusatzgeschäft ist
- 09 / 01 : Die ehrlichste Zahl im ganzen Geschäft
- 08 / 20 : Brauchen Immobilienmakler noch eine eigene Website?